TS HeaderTS HeaderTS HeaderTS HeaderTS HeaderTS HeaderTS HeaderTS HeaderTS Header

Irgendwo im Westen

Wie der Titel schon sagt, war das Theaterstück dieses ein waschechter Western.

Wie es sich für einen Western gehört natürlich mit einem Saloon, in dem Pianisten keine große Lebenserwartung haben, doch zum Glück kann immer wieder ein neues Familienmitglied nachrücken.

Die Inhaberin, Betty Rose, umwirbt im Laufe des Stückes den Bürgermeister der Stadt Shelbyville.

Der eher hilflose Bürgermeister Matthew Jebbedajah Wurst, der in Stadt wegen seines erbärmlichen Erscheines mehr bekannt unter „Wurst“ ist , wird von seiner herrischen Frau Grace Wurst, Vorsitzende des Sittlichkeitsvereins der Stadt tyrannisiert. Da Grace im klar macht das er auch wirklich von gar nichts eine Ahnung habe, flüchtet Jebbedajah sich in die Arme von Betty Rose.

In der Hoffnung von Betty nicht mehr unterdrückt und tyrannisiert zu werden und um die Affäre mit Betty zu vertiefen, engagiert Jebbadajah einen Berufskiller: Bernie the Bread.

Dieser sitz meist im Saloon neben einem Stamm kartenspielender Indianer, dessen Anführer Chief Klaus schon seit längeren die Tradition Winnetous fortführen will. Doch seine Untergebenen finden einfach keinen gemeinsamen Termin dafür.

Um das Chaos im Salon zu vervollständigen kommt es auch noch zu einer Schlägerei, zwischen den Cowboys und den Indianern.

Der Berufskiller Bernie the Bread, hat jedoch eher Probleme damit seinen hochbezahlten Auftrag in die tat umzusetzten, denn leider ist die Liebe mit ins Spiel gekommen.

Und während er von Betty schwärmt und sich mit Spirutosen Mut an trinkt, macht diese sich immer öffentlicher an den Bürgermeister ran.

Als auch Grace etwas davon mitbekommt, wird sie tragischerweise von einem Kaktus erschlagen.

Doch auch das hat etwas positives, Bernie meint seine wahre Berufung gefunden zu haben…. und wird Gärtner.

Somit steht der Hochzeit von Betty und Jebbedajah nichts mehr im Wege.

Doch da hat sich der Bürgermeister zu früh gefreut der Kreis schließt sich… und letztendlich wird er nun nur von einer anderen Frau unterdrückt und tyrannisiert.