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Abgeschmeckt - Das Beste für die Gäste

TEN SING Münster - Abgeschmeckt  - Das Beste für die Gäste

3 Shows – 5 Wochen. So war die Zeitansetzung für die drei Shows von Abgeschmeckt – Das Beste für die Gäste. Beginnend mit der Show im Bürgerhaus am, ging es zwei Wochen später weiter mit der Schillershow am, ehe es für uns lange Wochenende vom nach Hasslinghausen ging. Aber von vorne...

Nachdem beim MiWo am Hager Hof die Showphase „The Dark Queen“ abgeschlossen wurde, begann noch an dem Wochenende die Neue. Liedvorschläge und Ideen für das Theaterstück wurden gesprudelt, damit der Einstieg in das neue TEN SING-Jahr etwas leichter fiel. Im Anschluss an das MiWo gingen die Freitagsproben ihren gewohnten Rhythmus. Nachdem die ersten Teile des Theaterstücks schon geschrieben waren und auch der Chor sowie die Band einige Lieder drauf hatten, ging es schon zum ersten Probenwochenende ins Johannes-Busch-Haus des CVJM Münster.

Dort stand ein ganzes Wochenende voller Proben an. Die Band ging kurzer Hand in die anliegende Sporthalle, wo auch gleichzeitig der Schlafraum der Herren war, um zu proben. Der Chor nahm das komplette Haus in Beschlag und breitete sich mit Keyboards und „Ghettoblastern“ aus. So konnte das Proben gut und intensiv begonnen werden. Aber auch die Gruppendynamik sollte nicht zu kurz kommen. Zwischenzeitlich wurde eine kleines Fußballspiel organisiert und auch das Spiel „Apfel und Ei“ bei dem man durch die Straßen zieht um ein Apfel/Ei gegen etwas Wertvolleres einzutauschen. Eine Gruppe brachte sogar eine Parkbank mit.

Nach diesem ersten Probentag folgte recht zeitnah im Winter das zweite ProWo. Diesmal blieb man nicht in Münster sondern charterte einen Bus und fuhr raus aufs Land. Es ging wie so häufig in den letzten Jahren zum Hager Hof. Bevor das Gebäck aber ausgeladen werden konnte, musste erst einmal der festgefahrene Bus vom Schnee befreit werden. Anschließend ging es ins schon vorgewärmte Haus. Durch ein leckeres Abendessen und die erste Probe begann das Wochenende. Auf dem Plan stand hauptsächlich Proben, proben und proben. Dafür war aber auch genug Zeit für das Theater oder die verschiedenen Tänze eingeplant.Nun ging es in die heiße Phase.

Das zweite Probenwochenende war vorüber und die Probentage konnten starten. Der Erste fand im Foyer der Markuskirche statt, da die Wege zum Tragen nicht allzu weit sind. Der Zweite, aufgrund der Größe des Raumes, in der Geschwister-Scholl-Schule.Jetzt musste alles startklar sein. Was beim zweiten Probentag noch nicht perfektioniert war, musste noch durch Sonderschichten erledigt werden, damit es zur Premiere fertig wurde. Da wären zum Beispiel diverse Bühnenbilder oder auch der ein oder andere Tanz.

Was bei dieser Showphase in Erinnerung bleibt, sind wohl die Programmhefte. Da es seitens der Druckerei technische Probleme gab und man versprochen bekommen hatte, dass die 3 Pakete per Overnight-Express bis Samstag geliefert werden würden, musste man sich damit zufrieden geben. Schade nur, dass bis Samstag 12 Uhr immer noch kein Paket zugestellt wurde. So wurde in Windeseile durch halb Deutschland telefoniert um doch noch an die Programmhefte zu kommen. Zur Erläuterung. Gedruckt wurden diese in Würzburg, waren aber schon unterwegs und befanden sich im Postzustellungsgebäude in Nottuln. Was macht man dann also? Klar, es musste nach Nottuln gefahren werden um die Pakete von dort abzuholen. Blöd nur, dass kein Mitarbeiter mehr auf dem Gelände war. Hier war jetzt schnelle Improvisation gefordert, da man die Programmhefte nicht ausgehändigt bekam.Also ging es ohne Programmhefte zur Premiere. Nichtsdestotrotz war es eine sehr gelungene erste Show.

Am Abend vorher wurde die Nachricht verkündet, dass es keine Karten mehr zu kaufen gibt, im Umkehrschluss hieß das: Ausverkauft!. Schon weit vor Einlass fanden sich zahlreiche Zuschauer vor dem Bürgerhaus ein., die darauf warteten, dass die Türen geöffnet werden. Dann war es soweit, Türen auf, Zuschauer rein, Licht aus, Show machen, Licht an, fertig. Eine sehr gelungene Premiere konnten die 450 Zuschauer begutachten.

Keine zwei Wochen später ging es schon ins Schillergymnasium. Da leider kein Termin später im Schillergymnasium frei war, mussten wir diesen Termin nehmen. Nütze nichts, aber war auch halb so wild. Diesmal konnten wir unsere Zuschauer aber mit Programmheften begrüßen. Diese wurden am Montag nach der Premiere geliefert…Wieder eine tolle Show vor einem etwas kleinerem, aber dafür sehr rockigen Publikum bescherte uns diesen Abend.

Nachdem nun die beiden Heimshows „abgearbeitet“ wurden, ging es für eine Art Auswärtskonzert nach Hasslinghausen. Weil sich TEN SING Münster in den letzten Jahren einen Ruf als „Helfergruppe“ gemacht hat und die Gruppe in Hasslinghausen gerade so vor dem Zerfall war, wussten wir, was zu tun war. Schon am Donnerstag reisten wir an um am Freitag in der Schule Werbung zu machen. Die passierte mit zwei kleinen Liveacts und Tonnenweise Flyer auf dem Schulhof verteilen. Dies sollte als Promotion für die abendliche Show dienen. Die ganze Show wurde vor leider nur 50 Zuschauern einmal runter gerissen. Wir hatten auf der Bühne mächtig Spaß, die Zuschauer im Publikum aber auch. Am nächsten Morgen wurde, wie üblich bei einer Hilfsaktion, ein Workshop-Wochenende eingeläutet. Auch da kamen leider nur 5-6 Interessierte Jugendliche, diese aber mit ziemlich viel Motivation. Am Samstagabend folgte ein gemeinsames Grillen ehe am Sonntag eine kleine Abschlusspräsentation, mit mittlerweile sogar mehr Teilnehmern und vielen Eltern, stattfand. Die Technik wurde zusammen gerodelt und es ging nach Hause. Samt LKW, CV-Bulli, Bus und diversen Autos.

Nun folgte noch das MiWo. Da es mittlerweile schon Ende Mai war, konnte man ohne Probleme im Sauerland zelten fahren. Auf einem netten Grundstück mit Scheune und Haus haben wir ein Wochenende lang die Show beendet.